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Volkby School of Politics

Aus Encyclopaedia Roldemia

Volkby School of Politics
Logo der Volkby School of Politics
Gründung 2001 (Volkby, Schließung 2007)
2011 (Freistadt, später Winchester)
Ort Volkby (2001–2007)
Freistadt (2011–2014)
Winchester (seit 2014)
Trägerschaft privat (Stiftung Édition Friedmann)
Rektorin Pandora Friedmann
Studierende 285
Mitarbeiter 88
davon Professoren 17
Website www.volkby.roldem.ro
Stand: Sommertrimester 2017

Die Volkby School of Politics ist eine sozial- und staatswissenschaftliche Hochschule in privater Trägerschaft.

Geschichte

Die Volkby School of Politics wurde erstmals im Jahr 2001 in in der Freien Stadt Volkby gegründet. Nach sechs Jahren wurde die Hochschule nach dem Untergang der Monarchie in der Freien Stadt Volkby wieder geschlossen. Seit 2009 gab es Bemühungen einer Neugründung. Mit dem Herbsttrimester 2011 sind wieder Immatrikulationen am neuen Standort im freisteinischen Freistadt möglich. Eine Anerkennung durch die Staatsregierung von Freistein wurde allerdings nie erteilt. Im September 2014 zog die Volkby School of Politics deswegen ins roldemische Winchester um. Dort ist sie auch als Hochschule anerkannt.

Organisation

Bildmarke der Volkby School of Politics

Bis 2007 war die Volkby School als Kapitalgesellschaft nach volkbyischem Recht im Eigentum der freisteinischen Thomas Holding und der Rechtsanwaltskanzlei Brinckmann & Partner organisiert. Bis 2014 befand sich die Hochschule in privater Trägerschaft der Brinckmanngesellschaft, einer Stiftung ursprünglich volkbyischen Rechts, ab 2008, mit der Verlegung des Sitzes nach Lüderitz, nach dem Recht der Demokratischen Union. Der Stiftungszweck ist mit der „Förderung der sozial- und staatswissenschaftlichen Forschung und Lehre zum Dienste an der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft“ festgelegt. Stiftungspräsidentin ist die Rechtsanwältin Katharina Triesenberg, der Vorsitzende des Stiftungsrats der Bankier Wentzlaff Alois von Brinckmann. Mit der Insolvenz der Brinckmanngesellschaft im Sommer 2014 wurde die Volkby School of Politics an die Stiftung Édition Friedmann veräußert.

An der Spitze des Volkby School of Politics steht der Rektor als Vorgesetzter des akademischen und nichtwissenschaftlichen Personals. Er wird durch den Senat gewählt und die Trägerstiftung bestätigt und eingesetzt. Der Senat setzt sich aus vier Professoren, zwei Vertretern des wissenschaftlichen Mittelbaus und jeweils einem Studierenden und Mitarbeiter des nichtwissenschaftlichen Personals zusammen. Vorsitzender des Senats ist der Rektor, der mit Ausnahme der Rektorenwahl bei Stimmgleichheit im Gremium ein Sondervotum innehat. Ansonsten ist er im Senat nicht stimmberechtigt.

Rektor der Volkby School of Politics war ab 2001 bis zu Schließung sechs Jahre später und ab 2011 wieder Maximilian von Brinckmann. Während seiner kurzen Amtszeit als volkbyischer Minister für Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft vom 29. Oktober bis 16. November 2006 konnte der Senat nicht zu einer Neuwahl zusammenkommen, sodass von Brinckmann sein Rektorenamt in diesen Tagen zwar nicht ausübte, aber weiterhin innehatte. Von einer späteren Abberufung wurde abgesehen. Mit dem Eigentümerwechsel übernahm die frühere Unionskanzlerin Pandora Friedmann die Leitung der Hochschule.

Rektoren

Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit Rektor
2001 2007 Maximilian von Brinckmann
2007 2011 Hochschule geschlossen
2011 2014 Maximilian von Brinckmann
2014 im Amt Pandora Friedmann

Studienmöglichkeiten

Die Volkby School of Politics hat einen ausgeprägt sozial- und staatswissenschaftlichen Fächerkanon. Kernstück des Studienangebots ist das Fach Staatswissenschaften, welches Inhalte aus Geschichte, Politikwissenschaft, Recht, Soziologie und Volkswirtschaftslehre verknüpft. Weiterhin können die Studierenden den stärker juristisch ausgerichteten Studiengang Law in Context oder reine Rechtswissenschaft belegen. Darüber hinaus stehen den Studierenden die weiterführenden interdisziplinären Schwerpunkte International Affairs, Public Policy und Verwaltungswissenschaft/Public Administration offen. Die Studiengänge sind zugangsbeschränkt.

Studienfach Voraussetzung Semester-/Trimesterzahl Studienabschluss
Grundständige Studiengänge
Law in Context Hochschulreife 14 Trimester Bachelor of Arts
Rechtswissenschaft Hochschulreife 10 Semester Legum Magister, juristisches Staatsexamen (geplant)
Staatswissenschaften Hochschulreife 14 Trimester Bachelor of Arts
Konsekutive Master-Studiengänge
International Affairs Bachelor, Diplom, Magister 6 Trimester Master of International Affairs
Public Policy Bachelor, Diplom, Magister 6 Trimester Master of Public Policy
Postgradualer Studiengang
Verwaltungswissenschaft/Public Administration Diplom, Magister, Master, Staatsexamen 3 Trimester Diplom-Verwaltungswissenschaftler, Master of Public Administration

Das Studium gliedert sich mit Ausnahme der rechtswissenschaftlichen Ausbildung in vier Trimester: das Herbsttrimester von Oktober bis Dezember, das Wintertrimester von Januar bis März, das Frühlingstrimester von April bis Juni und das Sommertrimester von Juli bis September. Das akademische Jahr beginnt im Herbsttrimester. Prüfungen werden in der Mitte und am Ende eines Trimesters abgelegt. Das Sommertrimester ist für Praktika vorgesehen. Unterrichtssprache sind Albernisch, Barnstorvisch und Imperianisch. Die Volkby School of Politics erhebt Studienbeiträge.

Forschung

Logo des Freistadt Institute for Public Policy

Im Bereich der Forschung unterhält die Volkby School of Politics selbst seit 2012 das Freistadt Institute for Public Policy. Dieses war zuletzt als An-Institut der Montary University in Mixoxa zugeordnet. Im Zuge der Neugründung der Volkby School verhandelte der Institutsleiter Maximilian von Brinckmann die Übersiedlung der Einrichtung, die bis dahin den Namen MU Imperian Montarian Institute for Public Policy trug, nach Freistadt. Dort ist es auch nach der Übersiedlung der Hochschule nach Roldem noch angesiedelt.

Ehrendoktorwürde

Als staatlich anerkannte private Hochschule in Volkby durfte die Volkby School of Politics auch Ehrendoktorwürden erteilen. Die einzige eines Dr. oec. publ. h.c. wurde 2005 dem imperianischen Volkswirt und späteren Präsidenten der Unionsbank Hans-Adam Schenk Pfeiffer zu Lissa zuteil.

Bekannte Professoren

Bekannte Absolventen

Weblinks